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2. Bundesliga: Die Maschine läuft –jedoch noch nicht auf Hochtouren

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ButSing rst 9210 KleinAuch zum dritten Wettkampftag bleibt für den TSV Buttenwiesen der ersehnte erste Sieg in der Bundesliga-Saison 2018 aus. Beim Aufeinandertreffen des Tabellenschlusslichts mit dem Tabellenersten unterlag der TSV einem starken StTV Singen mit 27:54 Punkten.

 

Am vergangenen Samstag begrüßte der TSV Buttenwiesen den amtierenden Meister und erneuten Titelanwärter Stadt-Turnverein Singen zum dritten Wettkampftag in der 2. Bundesliga 2018. Dass ein Sieg gegen das Team des StTV nicht in Reichweite liegt, war bereits im Vorfeld deutlich, jedoch sollte die eigene Mannschaftsleistung noch weiter verbessert und stabilisiert werden, um eine weitere Steigerung der letzten beiden Wettkämpfe zu erzielen und vor heimischer Kulisse dem Gegner möglichst gut die Stirn bieten zu können.

Mit Florian Raab und der Neuverpflichtung aus der Ukraine, Volodomyr Hrybuk, konnten am Boden aufgrund gelungener Darbietungen bereits früh die insgesamt ersten sechs Scorepunkte auf das Punktekonto des TSV verbucht werden. Fabian Ullrich und Johannes Seifried gelangen ihre Übungen zwar ohne Sturz, jedoch unterliefen ihnen gröbere Fehler, die von den Kontrahenten sofort genutzt wurden, sodass das erste Gerät mit 6:8 Scores an die Gäste vom Bodensee ging. Aufgrund des knappen Abstandes gab es jedoch Grund genug, auf am Pauschenpferd möglichst fehlerfrei zu turnen, um weiter konkurrenzfähig zu bleiben, zumal am Pferd am letzten Wettkampf drei Stürze bei vier Übungen verbucht werden mussten. Besonders hier galt es also, die erwünschte Sicherheit zu demonstrieren. Mit Moritz Kraus, Nicolai Ullrich, Oleksander Petrenko und Daniel Kehl gelang dieses Vorhaben, da keiner der Athleten unfreiwillig das Gerät verlassen musste. Gegen die sauberen Übungen der Gegner konnten die Zusamtaler jedoch nur in einem Duell vier Zähler für sich erkämpfen, sodass das zweite Gerät mit 4:10 erneut an den StTV Singen ging. Mit den fehlerfreien Übungen konnten die Turner des TSV aber verhindern, dass sich der Tabellenführer bereits zu Beginn des Wettkampfes absetzt.

Die Ringe sollten jedoch dann den Unterschied machen. Zwar musste erneut kein Sturz in Kauf genommen werden, jedoch ergaben sich grobe Fehler und Abzüge, die dem TSV-Team keinerlei Punktechancen gegen die starken und stabilen Darbietungen der Gäste ermöglichten. Sowohl Florian Raab, Moritz Kraus, Rainer Maiershofer als auch Volodomyr Hrybuk konnten nichts gegen ihre Kontrahenten ausrichten, sodass die Ringe sehr deutlich mit 13:0 verloren gingen. Der Abstand zur Halbzeit war mit einem Zwischenstand von 31:10 nun sehr deutlich.

Besonders am Sprung sollte diese Differenz wieder zum Schmelzen gebracht werden. Auch mit einem Gerätesieg liebäugelten die Zusamtaler.

Mit stabilen und sauberen Sprüngen konnten Johannes Seifried, Volodomyr Hrybuk, Fabian Ullrich und Daniel Kehl die Stimmung auf Seiten der Buttenwiesener Fans wieder anheizen. Lediglich ein Duell konnte der amtierende Meister mit zwei Zählern gewinnen, elf Scores und damit der Gerätesieg gingen auf das Punktekonto der Zusamtaler und schmolzen den Abstand vor den letzten beiden Geräten auf einen Punktestand von 33:21.

Mit dem Barren und dem Reck standen jedoch noch Geräte bevor, an denen der StTV Singen seine Tabellenführung unterstrich. Nur mit fehlerfreien Darbietungen war es daher für die Athleten des TSV überhaupt möglich, keine größeren Punkteverluste mehr hinnehmen zu müssen und konkurrenzfähig zu bleiben. Am Barren gelangen zwar fehlerlose Übungen, jedoch waren es erneut die Gäste, die mit einer sauberen Ausführung die Nase vorn hatten und den Zusamtalern nur vier Zähler ermöglichten, neun Punkte gingen hingegen an die amtierenden Meister.

Mit einem Zwischenstand von 25:42 vor dem letzten Gerät hatte der StTV Singen den dritten Sieg in dieser Saison schon sehr sicher. Mit sauberen Übungen sollte der Wettkampf nun zu Ende gebracht werden, um auch am Reck noch die ein oder andere Chance auf Punkte zu nutzen.

Zu dieser Chance ließen die Gäste vom Bodensee nur wenig Gelegenheit, da saubere und fehlerlose Darbietungen präsentiert wurden. Unsauberkeiten oder Fehler in den eigenen Reihen ermöglichten nur zwei Zähler, während die Kontrahenten insgesamt 12 Scores erzielen konnten.

Zusammenfassend kann festhalten werden, dass mit einem Wettkampf ohne Stürze das Ziel der Stabilisierung mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf jeden Fall erreicht wurde, die groben Fehler, die jedoch vereinzelt unterliefen, boten aber besonders den starken Gegnern vom Bodensee die Chance, den Abstand auszubauen und den Wettkampf mit souveränen Leistungen zu gewinnen. Mannschaftstrainer Markus Kehl: „Wir befinden uns auf einem guten Weg, besonders die groben Fehler gilt es nun aber noch zu vermeiden, um die Chancen auf den Klassenerhalt zu erhöhen.“

Der TSV bedankt sich zum einen bei den zahlreich erschienenen Zuschauern für die Unterstützung und zum anderen bei den Gästen und Kampfrichtern für einen fairen Wettkampf und wünscht weiterhin eine verletzungsfreie und gelungene Saison.

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